Ein Screen.
Das ist die App.
Teller zählt Kalorien und Makros ohne Ballast. Dein Ziel, deine Mahlzeiten, dein Tag: alles an einem Ort, geloggt in Sekunden. Und das Ziel passt sich dem an, was dein Körper wirklich verbraucht.
Kostenlos. Keine Werbung, keine Tracker.
Loggen
Geloggt in Sekunden.
Foto, Barcode oder ein Tap. Teller lernt, was du wann isst, und hat die meisten Mahlzeiten schon parat.
Foto vom Essen. Geloggt.
Halte die Kamera auf deinen Teller. Teller erkennt das Gericht und trägt die Werte ein.
Barcode scannen. Fertig.
Verpacktes kommt direkt vom Etikett, die Portion sind zwei weitere Taps.
Dein Mittagessen kennt es schon.
Was du um diese Zeit meistens isst, steht ganz oben, einen Tap entfernt.
Das mitziehende Ziel
Passt sich an. Jede Woche.
Die meisten Tracker geben dir am ersten Tag eine Zahl aus einer Formel und schauen nie wieder hin. Teller vergleicht, was du gegessen hast, mit dem, was dein Gewicht wirklich gemacht hat, und schlägt jede Woche ein neues Ziel vor. Ein Tap, um es anzunehmen, oder du behältst das alte.
Trends
Keine Formel. Deine Daten.
Ein geglätteter Gewichtsverlauf statt Tagesrauschen, dein gemessener Verbrauch über die Zeit, und wie nah du beim Protein landest. Genug, um zu sehen, ob es wirkt, und nicht mehr.
- Protein
- Kohlenhydrate
- Fett
Deine Daten bleiben deine.
- Keine Werbung, keine Werbe- oder Analyse-SDKs in der App.
- Gespeichert auf Servern in Frankfurt am Main.
- Fotos von Gerichten und Etiketten werden ausgewertet und dann verworfen. Nie gespeichert.
- Dein Konto und alles darin löschst du in der App.
Fragen
Gut zu wissen.
Ist Teller kostenlos?
Ja. Solange Teller neu ist, kostet es nichts, und Werbung gibt es nicht. Wer vor der Umstellung anfängt, behält die App dauerhaft kostenlos.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Teller startet ohne Anmeldung. Wenn deine Daten einen Handywechsel überstehen sollen, verknüpfst du später in der App Apple oder Google.
Wie passt sich das Ziel an?
Am Anfang steht dieselbe Formel wie in jeder anderen App. Danach vergleicht Teller jede Woche, was du geloggt hast, mit dem, wie sich dein Gewicht wirklich bewegt hat, und rechnet daraus zurück, was du verbrauchst. Ist diese Messung verlässlicher als die Schätzung, schlägt Teller ein neues Ziel vor. Du siehst die Zahl und den Grund und nimmst es mit einem Tap an, oder eben nicht. Die ganze Erklärung.
Was passiert mit meinen Fotos?
Ein Foto vom Teller oder vom Etikett wird ausgewertet, die Nährwerte kommen zurück, und das Foto wird verworfen. Es wird nie gespeichert und nicht zum Trainieren von Modellen verwendet.
Funktioniert Teller offline?
Loggen ja. Einträge werden auf dem Handy gespeichert und abgeglichen, sobald du wieder online bist. Fotoauswertung und Barcode-Suche brauchen eine Verbindung.
Verbindet sich Teller mit Apple Health?
Noch nicht, und es fehlt weniger, als man denkt. Die meisten Apps holen sich die Kalorien, die deine Uhr verbrannt haben will, und rechnen sie auf dein Budget drauf. Das sind Schätzungen, und oft großzügige. Teller geht andersherum vor: Es misst, was du wirklich verbrauchst, aus dem, was du loggst, und daraus, wie sich dein Gewicht bewegt, Training inklusive. Diese Zahl liegt meist näher an der Wahrheit als die Uhr. Das Gewicht trägst du in der App ein.
Welche Sprachen spricht Teller?
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch. Die App folgt der Sprache deines Handys.
Fang heute an.
Solange Teller neu ist, ist es kostenlos. Wer vor der Umstellung anfängt, behält es kostenlos. Werbung gibt es so oder so keine.